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5. Bundeskongress Musikunterricht vom 23. bis 27. September 2020 in Mannheim

Der 5. Bundeskongress Musikunterricht findet vom 23. bis 27. September 2020 unter dem Tagungsmotto "Resonanz" in Mannheim statt. Das Tagungs­zentrum des größten musik­päda­go­gischen Kongresses in Euro­pa bilden das Congress Center Rosen­­­garten, die unmittel­bar benach­­barte Staatliche Hoch­schule für Musik und Darstellen­de Kunst Mann­heim sowie zentral gelege­ne Schulen und die Musik­schule Mann­heim. Erwartet werden auch dies­mal wieder mehr als 1500 Musik­lehrer­Innen aller Schul­arten und Schul­formen, Studieren­de, Referen­dare und Hochschul­lehrende, die an einem zielgruppen­spezifischen Fortbildungs­angebot von über 350 Kursen teil­nehmen können. Parallel präsen­tieren Verlags-, Musikalien- und Instrumenten­händler ihr Sortiment im Congress Center Rosen­garten. Ein attraktives Rahmen­programm mit Konzer­ten, Führungen und Preis­verleihun­­gen run­den das Kongress­angebot ab.

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15. Landeskongress der Musikpädagogik Baden-Württemberg

27. - 28.09.2019 - Pädagogische Hochschule Ludwigsburg

Der 15. Landeskongress der Musikpädagogik Baden-Württemberg fand vom 27. bis 28. September 2019 in den Räumen der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg statt. Zur Teilnahme herzlich eingeladen waren neben Pädagogen und Lehrenden insbesondere auch Studierende.

 

Download des Kongress-Berichts

Preis für SG Bigband des Schubart-Gymnasiums Aalen

Bekanntgabe der Preisträger des Teilnehmerkompositionswettbewerbs im Rahmen der 20. Bundesbegegnung "Schulen musizieren"

Bereits zum siebten Mal wurde anlässlich einer Bundesbegegnung „Schulen musizieren“ (20. Bundesbegegnung vom 23.-26. Mai 2019 in Saarbrücken, Saarlouis und Neunkirchen) ein Kompositionswettbewerb ausgeschrieben, der sich an die teilnehmenden Schulensembles der 16 Bundesländer sowie erstmalig auch an alle Schulen des gastgebenden Bundeslandes richtete. Ziel des Wettbewerbs ist, den Mut zum Ausdruck eigener musikalisch-künstlerischer Ideen und zu Innovation bei SchülerInnen zu stärken und die Offenheit gegenüber neuen Kompositionen verschiedener Stilrichtungen zu fördern. Die SchülerInnen setzten sich hierfür eigenständig oder mit Unterstützung eines Lehrers oder Musikers orientiert am diesjährigen Wettbewerbsthema Großes entstehen immer im Kleinen schöpferisch mit Musik auseinander. Diesen Slogan, mit dem das Saarland als kleinstes Flächenbundesland Deutschlands die Unternehmungslust und den Erfindungsgeist seiner EinwohnerInnen beschwört, galt es aus seinem wirtschaftlichen Zusammenhang heraus auf musikalisches und künstlerisches Schaffen zu übertragen. Zwei Schulen ist dies besonders gut gelungen:


Die Preise des Kompositionswettbewerbs 2019 gehen an folgende Ensembles:

  • iBand Saar des Kaufmännischen Berufsbildungszentrums Halberg und der Schule am Webersberg, Homburg (Saarland): 1.500€
  • SG Big Band des Schubart-Gymnasiums Aalen (Baden-Württemberg): 1.500 €

Die Preisverleihung fand innerhalb des zweiten Begegnungskonzertes „Schulen musizieren“  am Freitag, 24. Mai 2019 um 19:00 Uhr in der Gebläsehalle Neunkirchen statt. Hierbei hatte die iBand Saar ihr Preisträgerstück uraufgeführt. Die SG Bigband brachte ihr prämiertes Stück beim Abschlusskonzert am Sonntag, 26. Mai, ab 11:00 Uhr im Theater am Ring in Saarlouis zu Gehör.

Würdigung der Jury:

„Die Big Band des Schubart-Gymnasiums Aalen erhält für die Komposition „Blusy Beard Band“ einen Preis in Höhe von 1500 €. Die Musikerinnen und Musiker zeichnen sich durch ihr präzises und mitreißendes Zusammenspiel aus, das eingesendete Werk beeindruckte die Jury vor allem durch den kraftvoll improvisierten Mittelteil. Insgesamt zeugt der eingesendete Beitrag von hoher Professionalität und ausgeprägter Spielfreude“.

„Die Performance „Großes entsteht immer im Kleinen“ des Kaufmännischen Berufsbildungszentrums Halberg und der Schule am Webersberg wird mit einem Preis in Höhe von 1500 € ausgezeichnet. Der eingesendete Beitrag überzeugte die Jury als multimediales Kunstwerk aus Licht, Klang, Text und Bewegung, das einen hohen technischen Innovationsgrad aufweist und darüber hinaus in seiner Eigenschaft als kooperatives Format zukunftsweisend ist.

Die Fachjury 2019 bildeten Silke Egeler-Wittmann (Musiklehrerin, Grünstadt), Prof. Dr. Matthias Handschick (Hochschule für Musik Saar), Prof. Dr. Ortwin Nimczik (Hochschule für Musik, Detmold), Prof. Dr. Jürgen Oberschmidt (Bundesverband Musikunterricht - BMU) sowie Prof. Dr. Christian Rolle (BMU Saar).

Die Preisgelder wurden gestiftet von der PRO MUSICA VIVA – Maria Strecker-Daelen Stiftung, Mainz.

 

Mainz, im Mai 2019

 

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